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ABM - Glückspilz

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Agaricus blazei murrill (ABM)  Mandelpilz

Jap.: Himematsutake - umgangssprachlich: ABM
Kaum ein anderer Pilz stimuliert das Immunsystem so wirkungsvoll wie der Agaricus blazei murrill

Agaricus blazei murrill dt.: Mandelpilz 10-15 cm großer Fruchtkörper wächst hauptsächlich in den Regenwäldern Brasiliens.
Der Agaricus blazei murrill (ABM) reguliert das gesamte Immunsystem, insbesondere bei Krebs- und Autoimmunerkrankungen. Dies beruht darauf, dass der ABM die höchste Konzentration an den wirkungsvollsten Immunmodulatoren, den β-Glukanen, enthält.

ABM Pilz
Agarius blazei murill

Die tumorhemmende Wirkung des ABM wurde vor allem bei Unterleibs-, Darm-, Lungen-, Bauchspei-cheldrüsen-, Prostata- und Leberkrebs sowie bei Hirntumoren nachgewiesen.

Positive Erfahrungsberichte gibt es auch bei Fibromyalgie, Multiple Sklerose, Alzheimer, Morbus Par-kinson und Rheuma. Außerdem können Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse oder der Bauch-speicheldrüse (Diabetes-Typ I) mit dem ABM günstig beeinflusst werden.

Der ABM fördert auch die Blutbildung im Knochenmark und lindert daher die Nebenwirkungen einer Chemo- oder Strahlentherapie, die beide zur Verringerung sowohl der weißen wie der roten Blutkör-perchen führen. Der Allgemeinzustand bei Krebspatienten kann durch diesen Heilpilz somit wesentlich verbessert werden. Zudem unterstützt der ABM auch die Blutreinigungs- und Abwehrfunktion der Milz.
Krebs besiegt
„Nach 80 Chemotherapien wurden bei mir erneut zwei Tumore festgestellt. Ich wurde von der Schulmedizin als unheilbar aufgegeben. Da habe ich von den heilenden Wirkungen der Pilze erfahren und nach dem letzten Strohhalm gegriffen. Heute bin ich tumorfrei und vom Krebs geheilt". H. P.

Beim ABM wurde zudem sowohl eine leberschützende wie eine antivirale Wirkung festgestellt, so dass man auch bei der Behandlung viraler Hepatiden an diesen Heilpilz denken kann.

Bei einem Diabetes mit autoimmunem Ursprung ist der ABM der Pilz der Wahl, denn unter seiner Anwendung verlangsamt sich die Zuckeraufnahme über den Darm.

Ganz generell leistet der ABM einen kalorienarmen, mineralstoffreichen Beitrag zur Ernährung und unterstützt das Immunsystem durch seine adaptogenen (ausgleichenden) Eigenschaften.

Durch Studien nachgewiesene Wirkungen des ABM:
• Aktivierung der humoralen Abwehr: Immunglobulin M wird vermehrt gebildet und wandelt sich später zu Immunglobulin G um.
• Vermehrung und Differenzierung von Makrophagen und Monozyten. Dadurch werden T-Zellen aktiviert, die über Botenstoffe (Zytokin IL-6) die B-Zellen zu vermehrter Antikörperproduktion anregen.

Quellen: • Nakajima A., Ishida T., Koga M., Takeuchi T., Mazda O., Takeuchi M.: "Effect of hot water extract from Agaricus blazei murill on antibody-producing cells in mice"; International Immunopharmacology 2 (2002) 1205-1211.
• Prof. Dr. med. Ivo Bianchi: "Moderne Mykotherapie"; Hinkel Druck, 2008.    
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